Christoph Gran - Abitur 1993

1. Wie war Ihr akademischer Werdegang?

Abitur 1993

Dipl.-Kaufmann 1999, LMU München

2. Welche Position/Funktion haben Sie heute inne?

CashControlling&Reporting Europe and Asia, GE Frankona RE (Rückversicherung, die zum General Electric-Konzern gehört)

4. Welche Impulse kann Griechisch aus Ihrer Sicht zur Weiterentwicklung christlicher Schulen leisten?

Abdeckung des ganzen bedeutenden Altertums neben Latein; Breitere geistige Basis des einzelnen

5. Mit welchen Argumenten würden Sie aus Ihrer heutigen Weltsicht Griechisch als 3. Fremdsprache empfehlen?

Wahrscheinlich letzte Chance, etwas Ernsthaftes für die Erweiterung des eigenen geistigen Horizonts zu tun; falls Französisch irgendwann im Beruf gebraucht wird, lässt es sich immer noch „nachlernen“. Größtes Argument ist aber, dass - ausgehend vom Schulenglisch- wahrscheinlich das Französisch, das man in der Schule statt Griechisch wählen kann, keineswegs ausreicht, um im Beruf damit Vorteile zu haben oder mehr als einen Urlaub in Frankreich einigermaßen zu überstehen.

Anderer Ansatz: Verweis auf Notwendigkeit oder Unterstützung von Griechisch im späteren Studium (Medizin, Pharmazie,...)

6. Was soll vom erlebten Griechischunterricht beibehalten, was soll verändert werden?

Schon fast zu lange her....Vielleicht stärker den Bezug Moderne vs. Antike herstellen, d.h. ausgehend von heutigen Problem - natürlich nur soweit mgl.- schauen, wie die Leute damals mit ähnlichen Problemen fertig geworden sind. Bzw. zeigen, wie sich das Gedankengut/die Erfindungen von damals bis in unsere Zeit Gültigkeit bewahrt haben/unsere Zeit beeinflusst haben.

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