Hier können Sie das Vorwort des 28-seitigen Werkes
von OStR Michael Häußinger lesen, das wir Ihnen hier zum Download
anbieten:
Dieses Heftchen stellt einen ersten Versuch dar, Grundwissen
der griechischen Grammatik so knapp wie möglich zusammenzufassen.
Undifferenziertheiten, die sich aus einer solchen Verknappung zwangsläufig
ergeben, werden bewusst in Kauf genommen. Dass der Verfasser keinen
Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erhebt, versteht sich unter diesen
Voraussetzungen von selbst. Im Mittelpunkt steht die unterrichtliche
Praxis und der Versuch, Schülerinnen und Schülern mit einfachstem
Grundwissen so zu helfen, dass die Übersetzungsfähigkeit verbessert
wird, an der es gemeinhin mangelt.
Um des schnellen Auffindens willen folgen die einzelnen
Abschnitte in alphabetischer Reihenfolge der Stichworte aufeinander.
Wenn die Ideen zu diesem Heftchen auch schon seit Jahren
reifen, handelt es sich in der vorliegenden Ausgabe um die leicht überarbeitete
Fassung eines ersten Entwurfs, der sich sicher noch verbessern lässt.
Für Anregungen und Hilfen dankt der Verfasser und bittet darum,
mit ihm unter folgenden Adressen zu korrespondieren:
Michael Häußinger, Ulmenstraße 27, 86916 Kaufering,
Tel./Fax (08191) 96 68 73,
bzw. E-Mail: haeussinger@t-online.de.
Widmen möchte ich dieses Heftchen allen Ottilianerinnen
und Ottilianern, die wegen meines langen, unfallbedingten Ausfalls Unannehmlichkeiten
auf sich nehmen mussten. Möge sie das Heftchen wenigstens etwas
entschädigen!
Ganz herzlich danken möchte ich meiner Frau Ingrid
Häußinger, ohne deren tatkräftige Mithilfe in der jetzigen
Situation das Heftchen schon gar nicht hätte entstehen können.
Kaufering im Februar 1999
Michael Häußinger
Dass das Heftchen wegen der großen Nachfrage
nun schon in zweiter, korrigierter Auflage erscheinen kann, verdanke
ich erneut der Arbeitsgemeinschaft zur Förderung humanistischer
Bildung in Bayern e.V., vertreten durch Dr. Hermann Lind, sowie dem
EOS-Verlag St. Ottilien, vertreten durch P. Walter Sedlmeier OSB, bei
denen ich mich für ihre Unterstützung und ihr Engagement an
dieser Stelle ganz herzlich bedanken möchte. Einschließen
in meinen Dank möchte ich Prof. Dr. Severin Koster, Dr. Dieter
Geißendörfer, Ina Schleicher für Anregungen zur Korrektur.
M.H. im September 2001
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