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Mit dieser Aufforderung wurden die Schüler beim Adventsgottesdienst überrascht. |
Und in der Tat lagen Hunderte von Baumscheiben parat, an denen sich jeder nach Lust und Laune bedienen durfte.
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Die Aufklärung folgte durch P. Theophil auf den Fuß: eines jeden Leben habe einen "harten, unzerstörbaren Kern".
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Die Botschaft kam bei den Tagesheimschülern an, denn jeder kann sich damit identifizieren.
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| Die
Mädchen aus der 5b freuten sich, dass niemand diesem "harten Kern"
jemals etwas anhaben können wird. Das hat Gott gut eingerichtet,
fanden sie, denn er macht diesen Kern ja auch selbst aus.
| Antonia
aus der 7b las dazu passend aus dem Psalm 1 vor: Selig der Mensch, der auf den Herrn vertraut: er ist wie ein Baum, der an WasserbŠchen gepflanzt ist."
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Die
Fürbitten, in denen es um Weihnachten ging, wurden vorgetragen von
Schülerinnen der 6. Klassen: Marie-Sophie, Laura, Antonia, Svenja, Helena, Mathilda und Carlotta.
| Simon
und Dominik aus der 5b waren die Ministranten, die P. Theophil
während des Gottesdienstes auf vorbildliche Weise
unterstützten. Und ja: Sie können tatsächlich so brav
sein - wenn es notwendig ist. |
Frau Weder hatte tatkräftige Unterstüztung bei der musikalischen Umrahmung des Gottesdienstes: | Da waren Korbinian aus der 9b am Flügelhorn und Frau Weders Sohn Quirin aus der 5c an der Trompete, |
Till, der ältere Sohn von Frau Weder, aus der 6c spielte sein Fagott wie ein Profi, sprich: wie ein alter Hase. |
Die Neuntklässler Nico und Markus gaben das nötige Volumen mit Nachdruck, bzw. der Basstuba und dem Bariton.
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