Als Zelebranten des Gottesdienstes
konnten wir wieder den
beliebten P. Matthias gewinnen.
Vor allem seine Aufforderung, dass es Christen gut anstehe, zuzupacken,
ohne Angst davor, schmutzige Hände zu bekommen, erhielt die
ungeteilte Zustimmung der jüngeren Zuhörer ...
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Über
300 Eltern, Großeltern und viele Geschwister hatten sich um
14.00
Uhr in der Kapelle des THSO
eingefunden. Die Stimmung war familiär - wen wundert's?
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Der
Gottesdienst wurde gestaltet von den 6. Klassen des Tagesheims.
Hier wechseln sie sich gerade bei den Fürbitten ab.
Besonderen Anklang (sozusagen) fand die
Auswahl der Lieder und die
musikalische Umrahmung durch
Br. Jonathan am Klavier.
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Wir müssen nicht extra betonen, dass die beiden nicht immer so
ruhig sind.
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Der Tagesheimleiter, Br. David, erläutert die Angebote
für
die Besucher:
* Führung von den Fünftklässlern zu den
Werkstätten, der Feuerwehr und der Landwirtschaft.
* Führung von Br. David hinter die Klostermauern.
* Vortrag mit Bildern von Br. Jonathan zu Afrika.
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Nur ein Beispiel von vielen: Die Eltern hatten sich für das
anschließende Picknick große Mühe gemacht,
um nicht
nur die Mägen, sondern auch die Augen zu erfreuen. So
"süß" hat freilich noch nie jemand dem Tagesheim
seine
Aufwartung gemacht. Und geschmeckt hat es sogar noch besser!
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Bevor es
aber auch für die Erzieher an
das Essen gehen
konnte, nutzten wir noch die Gelegenheit zu dem einen oder anderen
Elterngespräch.
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Erfreulicherweise
hatte sich das Wetter in wirklich allerletzter Sekunde - aber doch noch
rechtzeitig - so deutlich aufgeheitert, dass wir es wagen
konnten,
die Tische nach draußen zu stellen.
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Jeder suchte
sich ein Fleckchen, um die mitgebrachten feinen Sachen zu verspeisen
und zu teilen.
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Zwischendurch gab es sogar Gelegenheit mit offiziellen Vertretern ein
Gespräch unter Männern zu führen. Leider
müssen wir
hier der Schweigepflicht genüge tun.
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Und tatsächlich gab es für die meisten ja auch viel
wichtigere
Dinge: Es sich gut gehen lassen z. B.
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Es wäre
wirklich eine Schande gewesen, das Kuchenbuffet für sog.
trockene Materie aufzugeben. Nach Mitteilung unseres Informanten waren
es sage und schreibe 15 verschiedene Kuchen und Torten!
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Kenner genießen und schweigen. Was viele schon ahnten, fand hier
Bestätigung: Kaffee ist der Treibstoff, der auch die meisten
Erzieher am Laufen hält.
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Es gibt nichts Besseres als was Gutes: Andreas Walch, Thomas Bitter,
Br. Julian und Alrun Pastötter stärken sich hier mit
Quiche,
Olivenbrot, Nudelsalat und Obsttorte.
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Nach dem Essen gibt es dann nichts Besseres - als Bewegung. Der Weiher
übte wie üblich seine (nicht unfatale) magische, um
nicht zu
sagen magnetische Anziehungskraft aus.
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Und wie üblich wirkte diese auf einige definitiv sehr stark: Sie
blieben nicht am und auch nicht auf dem Weiher, sondern sie plumpsten
mitten
hinein. Das allerdings mit Gusto.
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