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bildchronik . familientag 13. 5. 2006


Kloster

Als Zelebranten des Gottesdienstes konnten wir wieder den beliebten P. Matthias gewinnen. Vor allem seine Aufforderung, dass es Christen gut anstehe, zuzupacken, ohne Angst davor, schmutzige Hände zu bekommen, erhielt die ungeteilte Zustimmung der jüngeren Zuhörer ...


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Über 300 Eltern, Großeltern und viele Geschwister hatten sich um 14.00 Uhr in der Kapelle des THSO eingefunden. Die Stimmung war familiär - wen wundert's?


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Der Gottesdienst wurde gestaltet von den 6. Klassen des Tagesheims. Hier wechseln sie sich gerade bei den Fürbitten ab.
Besonderen Anklang (sozusagen) fand die Auswahl der Lieder und die musikalische Umrahmung durch Br. Jonathan am Klavier.




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Wir müssen nicht extra betonen, dass die beiden nicht immer so ruhig sind.


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Der Tagesheimleiter, Br. David, erläutert die Angebote für die Besucher:
* Führung von den Fünftklässlern zu den Werkstätten, der Feuerwehr und der Landwirtschaft.
* Führung von Br. David hinter die Klostermauern.
* Vortrag mit Bildern von Br. Jonathan zu Afrika.



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Nur ein Beispiel von vielen: Die Eltern hatten sich für das anschließende Picknick große Mühe gemacht, um nicht nur die Mägen, sondern auch die Augen zu erfreuen. So "süß" hat freilich noch nie jemand dem Tagesheim seine Aufwartung gemacht. Und geschmeckt hat es sogar noch besser!




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Bevor es aber auch für die  Erzieher  an  das Essen gehen konnte, nutzten wir noch die Gelegenheit zu dem einen oder anderen Elterngespräch.



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Erfreulicherweise hatte sich das Wetter in wirklich allerletzter Sekunde - aber doch noch rechtzeitig - so deutlich aufgeheitert, dass wir es wagen konnten, die Tische nach draußen zu stellen.


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Jeder suchte sich ein Fleckchen, um die mitgebrachten feinen Sachen zu verspeisen und zu teilen.



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Zwischendurch gab es sogar Gelegenheit mit offiziellen Vertretern ein Gespräch unter Männern zu führen. Leider müssen wir hier der Schweigepflicht genüge tun.



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Und tatsächlich gab es für die meisten ja auch viel wichtigere Dinge: Es sich gut gehen lassen z. B.




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Es wäre wirklich eine Schande gewesen, das Kuchenbuffet für sog. trockene Materie aufzugeben. Nach Mitteilung unseres Informanten waren es sage und schreibe 15 verschiedene Kuchen und Torten!



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Kenner genießen und schweigen. Was viele schon ahnten, fand hier Bestätigung: Kaffee ist der Treibstoff, der auch die meisten Erzieher am Laufen hält.






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Es gibt nichts Besseres als was Gutes: Andreas Walch, Thomas Bitter, Br. Julian und Alrun Pastötter stärken sich hier mit Quiche, Olivenbrot, Nudelsalat und Obsttorte.



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Nach dem Essen gibt es dann nichts Besseres - als Bewegung. Der Weiher übte wie üblich seine (nicht unfatale) magische, um nicht zu sagen magnetische Anziehungskraft aus.


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Und wie üblich wirkte diese auf einige definitiv sehr stark: Sie blieben nicht am und auch nicht auf dem Weiher, sondern sie plumpsten mitten hinein. Das allerdings mit Gusto.




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