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Auf
Bairisch heißt Ausräumen "Ramadama": Hier
weist Br. David die Freiwilligen ein.
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Der
eine Trupp sollte Steine, Äste, Flaschen und
"Schätze" jeglicher Art bergen.
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Der
andere rollte mit Körben und Schubkarren an, um den Abtransport sicher zu stellen.
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Der dritte schließlich machte sich ans Räumen der Unmengen "schwarzen Goldes".
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Für die einen ist es "Batz", für die anderen die längste Schlammschlacht der Welt.
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Unsere Ramadama-Models bei der Arbeit: "Weiherräumen ist Spitze!"
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Stetig, aber ohne Hast: That's the ticket, um mit dem Berg an Ästen fertig zu werden.
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Schon so mancher Bootsmann hatte Schiffbruch erlitten, wenn sich Loreley ihr Haar kämmte.
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Die Mädchen aus der 5. Klasse packten tüchtig an: "Klar, ist doch UNSER Weiher!"
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Und jetzt alle: "We schrubb, schrubb, schrubb, we schrubb, schrubb, schrubb!"
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Chiara kann es nicht glauben: "Und da sollen alle Karpfen aus dem Weiher reingehen?"
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"You betcha!", meint Luis, und präsentiert stolz den ersten Fisch für den Photo-Shoot.
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Einen Fang der besonderen Art präsentiert Sarah: ihren eigenen Geldbeutel!
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Auch Kilian aus der 7c lässt sich nicht lumpen und spendet einen Karpfen für den Pool.
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Fünftler Samuel kann es nicht fassen: Eben noch obenauf, jetzt ganz unten.
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Dass es sogar Spaß machen kann, sich die Hände schmutzig zu machen? Ist so!
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| "Butter an die Fische!", fordert Wolfgang: "Sonst sind das ja nur Haut und Gräten!" |
Goldfisch oder Albino-Karpfen: Bis heute ist sich unser Experten-Team nicht einig. |
Einen ganz dicken Fang trägt hier Luis: Eine von drei Kassen, die einst "veschwanden". |
Kategorie "gemeiner Müll" galt für die Mehrzahl der Fund- stücke: Drei Körbe wurden voll. |

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| Dieses Stileben trägt den Titel: "Gummi- stiefel nach getanem Tagewerk; auch so riechend". |
In so manchem davon fanden sich erstaunliche Dinge: Hier z.B. ein großer Schwall "Slurry". |
Nicht nur die Gummistiefel waren damit voll, auch so mancher tapferer Firschersmann. |
Wer riskiert hier die dickere Lippe: Freund Plum oder Karpfen Fridolin? Ist doch logo, oder? |
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| Der Wunschtraum aller Schülerinnen: ein eigener Haustier-Karpfen! |
Nach letzter Zählung waren es an die 80 Fische - allerdings nur wenige von Prachtgröße. |
Und diese auch nur ein paar Stunden: Abend und Nacht brachten ungeheure Regenmengen. |
Am Vortag reichte Jakob das Wasser an dieser Stelle nur bis zu den Kniekehlen. |
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| Auch die Wiesen hatten sich über Nacht in eine Seenlandschaft verwandelt. |
Wir mussten fest- stellen, dass praktisch allen Karpfen die Flucht geglückt war. |
Neuer Tag, neues Glück: So hatten wir am Tag darauf noch einmal Spaß beim Fischefangen. |
Unterstützt von der Landwirtschaft, bekamen wir auch den Schlamm in den Griff. |
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| Ende gut, alles gut, strahlen hier unsere drei "Mermaids", die auch frisches Wasser bevorzugen. |
Während Ökonomen Schlamm zur Seite schaufeln, wundert sich Sophie: "Christophorus?" |
Jakob zeigt zum wiederholten Male seine Stärke: Ohne ihn wäre der Weiher noch nicht geräumt! |
Squeaky clean! Die Fische werden sich wundern, wer Ihnen ihre Wohnung renoviert hat. |
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