Fussball
Ramadama 18. - 21. 7. 2011: initiiert von Jakob Riedmüller, Markus Plum und Luis Zwölfer (7c); organisiert von Br. David und Dr. Pastötter; durchgeführt von Freiwilligen aller Klassen des THSO; dankenswerter Weise unterstützt vom Baumeister der Kloster-Landwirtschaft, Herrn Wörle, der Frontlader, Hänger und Fahrer zur Verfügung gestellt, sowie der Kloster-Feuerwehr, die uns Gummistiefel ausgeliehen hat.
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Ramadama 2011

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Auf Bairisch heißt Ausräumen "Ramadama": Hier  weist Br. David die Freiwilligen ein.
Der eine Trupp sollte Steine, Äste, Flaschen und "Schätze" jeglicher Art bergen.
Der andere rollte mit Körben und Schubkarren an, um den Abtransport sicher zu stellen.
Der dritte schließlich machte sich ans Räumen der Unmengen "schwarzen Goldes".

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Für die einen ist es "Batz", für die anderen die längste Schlammschlacht der Welt.
Unsere Ramadama-Models bei der Arbeit: "Weiherräumen ist Spitze!"
Stetig, aber ohne Hast: That's the ticket, um mit dem Berg an Ästen fertig zu werden.
Schon so mancher Bootsmann hatte Schiffbruch erlitten, wenn sich Loreley ihr Haar kämmte.

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 Die Mädchen aus der 5. Klasse packten tüchtig an: "Klar, ist doch UNSER Weiher!"
Und jetzt alle: "We schrubb, schrubb, schrubb, we schrubb, schrubb, schrubb!"
Chiara kann es nicht glauben: "Und da sollen alle Karpfen aus dem Weiher reingehen?"
"You betcha!", meint Luis, und präsentiert stolz den ersten Fisch für den Photo-Shoot.

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Einen Fang der besonderen Art präsentiert Sarah: ihren eigenen Geldbeutel!
Auch Kilian aus der 7c lässt sich nicht lumpen und spendet einen Karpfen für den Pool.
Fünftler Samuel kann es nicht fassen: Eben noch obenauf, jetzt ganz unten.
Dass es sogar Spaß machen kann, sich die Hände schmutzig zu machen? Ist so!
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"Butter an die Fische!", fordert Wolfgang: "Sonst sind das ja nur Haut und Gräten!" Goldfisch oder Albino-Karpfen: Bis heute ist sich unser Experten-Team nicht einig. Einen ganz dicken Fang trägt hier Luis: Eine von drei Kassen, die einst "veschwanden". Kategorie "gemeiner Müll" galt für die Mehrzahl der Fund- stücke: Drei Körbe wurden voll.
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Dieses Stileben trägt den Titel: "Gummi- stiefel nach getanem Tagewerk; auch so riechend". In so manchem davon fanden sich erstaunliche Dinge: Hier z.B. ein großer Schwall "Slurry". Nicht nur die Gummistiefel waren damit voll, auch so mancher tapferer Firschersmann. Wer riskiert hier die dickere Lippe: Freund Plum oder Karpfen Fridolin? Ist doch logo, oder?
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Der Wunschtraum aller Schülerinnen: ein eigener Haustier-Karpfen! Nach letzter Zählung waren es an die 80 Fische - allerdings nur wenige von Prachtgröße. Und diese auch nur ein paar Stunden: Abend und Nacht brachten ungeheure Regenmengen. Am Vortag reichte Jakob das Wasser an dieser Stelle nur bis zu den Kniekehlen.
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Auch die Wiesen hatten sich über Nacht in eine Seenlandschaft verwandelt.  Wir mussten fest- stellen, dass praktisch allen Karpfen die Flucht geglückt war. Neuer Tag, neues Glück: So hatten wir am Tag darauf noch einmal Spaß beim Fischefangen. Unterstützt von der Landwirtschaft, bekamen wir auch den Schlamm in den Griff.
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Ende gut, alles gut, strahlen hier unsere drei "Mermaids", die auch frisches Wasser bevorzugen. Während Ökonomen Schlamm zur Seite schaufeln, wundert sich Sophie: "Christophorus?" Jakob zeigt zum wiederholten Male seine Stärke: Ohne ihn wäre der Weiher noch nicht geräumt! Squeaky clean! Die Fische werden sich wundern, wer Ihnen  ihre Wohnung renoviert hat.

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