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tagesheim st. ottilien weihnachten 2009

tagesheim st. ottilien weihnachten
2009
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2009

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Wie sich das für eine richtige Weihnachtsfeier gehört, begann sie still und besinnlich mit dem schönen "Alle Jahre wieder" gespielt von David aus der 5b.
Die Moderatorin Julia (6b) leitete zum nächsten Programmpunkt über: eine Hausproduktion von "Deutschland sucht den Weihnachtsstar".
Die Jury bildeten Stefanie als "Ellen",  Sabrina als "Vivien" und Julia als "Georg-Hanz-Dieter" (alle aus der 6b), der sich für den Größten hielt - zu Recht ...
Als erste Kandidatin legte "Connie" (Stephanie, 6b) los: Mit ihrem "Lieblingslied" und einer Tanzeinlage vom Feinsten - die aber bei der Jury auf eisige Ablehnung stieß. Tränen flossen!

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"Millie" (Sarah, 6b) ließ nichts anbrennen: Fulminant gab sie alles und wirbelte wie ein Profi auf der Bühne herum. Da hat wer Talent mit der großen Kelle zugeteilt bekommen!
Den Schlussauftritt hatte "Leah" (Fiona, 6b), die ihr Bestes gab: Viel Herz und Gefühl und eine Riesenportion Einfühlungsvermögen in Text und Melodie ihres Songs zeugten von enormer Begabung.
Georg-Hanz-Dieter ließ es sich zum Schluss nicht nehmen, trotz seines Gipsbeins sein unbestreitbares Tanztalent vorzuführen: Julia hätte dafür den "Tanzenden Derwisch 1. Klasse" verdient!
Während der Stimmenauszählung (die 5. Klassen durften ihre Favoritin wählen), machte eine "Werbeeinblendung" den Eindruck perfekt, es mit einer echten TV-Produktion zu tun zu haben.

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Henry (7b) präsentierte, um das Warten auf das Abstimmungs- ergebnis erträglich zu machen, "Jingle Bells" à la Sax.
Die Ohren glühten und die Augen glänzten: Die Weihnachtsfeier des Tagesheims war auch in diesem Jahr wieder etwas ganz besonderes.
Selbst abgebrühte Theaterhasen ließen sich vom eigenen Lampenfieber nicht abhalten, ganz genau aufzupassen bei den Darbietungen der Kollegen.
Nach der Bekanntgabe der Publikumsfavoritin (es war Millie!), gab es noch eine Schlussdarbietung der Kandidatinnen mit den Mitgliedern der Jury.

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st. ottilien weihnachten 2009
Der Sketch der 6c hatte es in sich: Was passiert, wenn ein Lehrer (Jakob) den einzigen nicht-deutschen Schüler "zwangsintegriert"?
Dem Vater (Nikolaus) wollte dieser Übergriff jedenfalls überhaupt nicht gefallen.
Auch die Mutter (Markus) fand es nur sehr bedingt lustig, dass sich ihr Sohn (Luis) ohne Erlaubnis hatte "eindeutschen" lassen.
Die Folge waren rote Backen und die bittere Erkenntnis, dass es nicht damit getan ist, nur einen neuen Namen anzunehmen ...

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THSO-Weihnachtsfeier2008

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ottilien weihnachten 2009

Auch dem Doc gefiel's: Hier sieht man ihn beim Fachsimpeln mit dem Ansager des vorangegangenen Sketches,  Wolfgang.

Und auch das hatten wir im Programm: Einen professionellen Schuhplattler. Ian aus der 5b ließ es für uns krachen (er hat schon mehrere Preise in seiner Altersklasse dafür bekommen!).Manche haben Talent für fünf: Sarah und Laura (6b) schafften es ohne Mikrofon, den großen Speisesaal mit ihrem Song in den Bann zu ziehen!Die Fans waren begeistert! Ganz ohne Studioanimateure begannen die Kameraden die Arme zu schwenken und sich im Takt zu wiegen.

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Eine Weihnachts- geschichte  muss natürlich sein: Henry (7b) und Benedict (6c) lasen den Klassiker "Der eigensüchtige Riese" von Oscar Wilde.
Die Augen der Fünftklässler leuchteten natürlich ganz besonders: Eine so spannende, anrührende und gut vorgelesene Geschichte hört man nicht alle Tage!
Und für's nächste Mal (vermutlich beim traditionellen Familientag des Tagesheims) werden jetzt schon Pläne für eigene Darbietungen geschmiedet.Den Schlussakkord stimmte das Trio von Jona, Teresa und Elia (7. Kl.) an: "Wintertango" vom berühmtem Argentinier Astor Pantaleón Piazzolla.

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