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Wie
sich das für eine richtige Weihnachtsfeier gehört, begann sie
still und besinnlich mit dem schönen "Alle Jahre wieder" gespielt
von David aus der 5b. |
Die
Moderatorin Julia (6b) leitete zum nächsten Programmpunkt
über: eine Hausproduktion von "Deutschland sucht den
Weihnachtsstar". |
Die
Jury bildeten Stefanie als "Ellen", Sabrina als "Vivien" und
Julia als "Georg-Hanz-Dieter" (alle aus der 6b), der sich für den
Größten hielt - zu Recht ...
| Als
erste Kandidatin legte "Connie" (Stephanie, 6b) los: Mit ihrem
"Lieblingslied" und einer Tanzeinlage vom Feinsten - die aber bei der
Jury auf eisige Ablehnung stieß. Tränen flossen!
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"Millie"
(Sarah, 6b) ließ nichts anbrennen: Fulminant gab sie alles und
wirbelte wie ein Profi auf der Bühne herum. Da hat wer Talent mit
der großen Kelle zugeteilt bekommen!
| Den
Schlussauftritt hatte "Leah" (Fiona, 6b), die ihr Bestes gab: Viel
Herz und Gefühl und eine Riesenportion
Einfühlungsvermögen in Text und Melodie ihres Songs zeugten
von enormer Begabung. | Georg-Hanz-Dieter
ließ es sich zum Schluss nicht nehmen, trotz seines Gipsbeins
sein unbestreitbares Tanztalent vorzuführen: Julia hätte
dafür den "Tanzenden Derwisch 1. Klasse" verdient!
| Während
der Stimmenauszählung (die 5. Klassen durften ihre
Favoritin wählen), machte eine "Werbeeinblendung" den
Eindruck perfekt, es mit einer echten TV-Produktion zu tun zu haben.
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Henry
(7b) präsentierte, um das Warten auf das Abstimmungs- ergebnis
erträglich zu machen, "Jingle Bells" à la Sax. | Die
Ohren glühten und die Augen glänzten: Die Weihnachtsfeier des
Tagesheims war auch in diesem Jahr wieder etwas ganz besonderes. | Selbst
abgebrühte Theaterhasen ließen sich vom eigenen Lampenfieber
nicht abhalten, ganz genau aufzupassen bei den Darbietungen der
Kollegen. |
Nach
der Bekanntgabe der Publikumsfavoritin (es war Millie!), gab es noch
eine Schlussdarbietung der Kandidatinnen mit den Mitgliedern der Jury.
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Der
Sketch der 6c hatte es in sich: Was passiert, wenn ein Lehrer (Jakob)
den einzigen nicht-deutschen Schüler "zwangsintegriert"?
| Dem Vater
(Nikolaus) wollte dieser Übergriff jedenfalls überhaupt nicht
gefallen.
| Auch die
Mutter (Markus) fand es nur sehr bedingt lustig, dass sich ihr Sohn (Luis) ohne Erlaubnis hatte
"eindeutschen"
lassen. |
Die
Folge waren rote Backen und die bittere Erkenntnis, dass es nicht damit
getan ist, nur einen neuen Namen anzunehmen ...
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Auch dem Doc gefiel's:
Hier sieht man ihn beim Fachsimpeln mit dem Ansager des vorangegangenen Sketches,
Wolfgang.
| Und auch das hatten wir im
Programm: Einen professionellen Schuhplattler. Ian aus der 5b
ließ es für uns krachen (er hat schon mehrere Preise in
seiner Altersklasse dafür bekommen!). | Manche
haben Talent für fünf: Sarah und Laura (6b) schafften
es ohne Mikrofon, den großen Speisesaal mit ihrem Song in
den Bann zu ziehen! | Die Fans waren begeistert! Ganz ohne
Studioanimateure begannen die Kameraden die Arme zu
schwenken und sich im Takt zu wiegen. |

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Eine
Weihnachts- geschichte muss natürlich sein: Henry (7b) und Benedict (6c) lasen den
Klassiker "Der eigensüchtige
Riese" von Oscar
Wilde.
| Die
Augen der Fünftklässler leuchteten natürlich ganz
besonders: Eine so spannende, anrührende und gut vorgelesene
Geschichte hört man nicht alle Tage!
| Und
für's nächste Mal (vermutlich beim traditionellen
Familientag des Tagesheims) werden jetzt schon Pläne für
eigene Darbietungen geschmiedet. | Den
Schlussakkord stimmte das Trio von Jona, Teresa und Elia (7. Kl.)
an: "Wintertango" vom berühmtem Argentinier Astor Pantaleón
Piazzolla.
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